Bekämpfung der IBR

Communiqué – Publié le

Das großherzogliche Reglement vom 23. Dezember 2016, welches die Bekämpfung der IBR regelt, ist seit dem 27. Dezember 2016 in Kraft.

Es sei hiermit daran erinnert, dass damit Tierbewegungen ab sofort gemäß Anhang V dieser Gesetzgebung geregelt werden.

Diese besagt, dass Tiere, welche von einem Betrieb zum anderen verbracht werden, einer obligatorischen Blutprobe unterliegen, welche in den 14 Tagen vor der Verbringung gezogen werden muss. Nur Tiere, welche ein negatives Resultat aufweisen, dürfen verbracht werden. Tiere, welche in einen I2D-, I3- oder I4-Betrieb verbracht werden, müssen des Weiteren nach frühestens 3 Wochen im Bestimmungsbetrieb noch einmal einer Blutprobe unterzogen werden.

Ausgenommen von dieser Regelung der Vor- und Nachuntersuchung sind ausschließlich Mastbullen, welche in einen I1-, I2- oder I2D-Betrieb verbracht werden.

Communiqué par le ministère de l’Agriculture, de la Viticulture et de la Protection des consommateurs