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Biographie von François Biltgen

Vers le niveau supérieur
François Biltgen wurde am 28. September 1958 in Esch/Alzette geboren.

Studium und Ausbildung

François Biltgen studierte Jura an der Universität Paris. Neben einer Maîtrise de droit (Juraabschluss) erwarb er zusätzlich ein DEA (Forschungsdiplom im Anschluss an die Maîtrise) in Gemeinschaftsrecht sowie das Diplom in Politikwissenschaft am Institut d’études politiques in Paris.

Mit 36 Jahren nahm François Biltgen das Studium wieder auf und legte die Prüfung zum Abschluss der berufspraktischen Ausbildung als Rechtsanwalt erfolgreich ab.

Ministerämter

Von 1999 bis 2004 war François Biltgen Minister für Arbeit und Beschäftigung, Minister für Kultusangelegenheiten, Minister für die Beziehungen zum Parlament sowie Beigeordneter Minister für Kommunikation.

Unter seiner Leitung wurden insbesondere die neuen Gesetze über die kollektiven Arbeitsbeziehungen und die freie Meinungsäußerung in den Medien erfolgreich eingeführt.

Nach den Wahlen vom 13. Juni 2004 wurde François Biltgen am 31. Juli 2004 erneut zum Minister für Arbeit und Beschäftigung sowie zum Minister für Kultusangelegenheiten ernannt. Zusätzlich wurde er Minister für Kultur, Hochschulwesen und Forschung.

Im Rahmen der Fortführung der Regierungskoalition aus Christlich-Sozialer Volkspartei (CSV) und Luxemburger Sozialistischer Arbeiterpartei (LSAP) im Anschluss an die Parlamentswahlen vom 7. Juni 2009 wurde François Biltgen am 23. Juli 2009 zum Minister der Justiz, zum Minister für den öffentlichen Dienst und die Verwaltungsreform, zum Minister für Hochschulwesen und Forschung, zum Minister für Kommunikation und Medien sowie zum Minister für Kultusangelegenheiten ernannt.

François Biltgen vertritt die Luxemburger Regierung im Rat der Europäischen Union in der Zusammensetzung Justiz und Inneres, in der Zusammensetzung Verkehr, Telekommunikation und Energie für den Bereich Telekommunikation, in der Zusammensetzung Wettbewerbsfähigkeit für den Bereich Forschung sowie in der Zusammensetzung Bildung, Jugend und Kultur für den Bereich Audiovisuelles.

Sonstige politische Ämter

1983 wurde François Biltgen Nachfolger Jean-Claude Junckers als Fraktionssekretär der CSV.

1987 wurde François Biltgen in den Gemeinderat von Esch/Alzette gewählt. 1997 war er als Beigeordneter des Bürgermeisters für Finanzen und Soziales zuständig.

Von 1994 bis 1999 war François Biltgen Mitglied der Abgeordnetenkammer. Bei mehreren Gesetzentwürfen, insbesondere in den Bereichen Arbeitsrecht und Institutionen, war er Berichterstatter.

Während dieser Zeit schrieb François Biltgen ebenfalls mehrere Beiträge zu verschiedenen juristischen Fragen, die sich teils an einen wissenschaftlichen Leserkreis, teils an das breite Publikum wenden.

Am 18. Januar 2003 wurde er zum CSV-Präsidenten gewählt und übte dieses Amt bis 2009 aus.

Berufliche Tätigkeiten

Nachdem er die Prüfung zum Abschluss der berufspraktischen Ausbildung erfolgreich abgelegt hatte, begann François Biltgen eine Laufbahn als Rechtsanwalt in Esch/Alzette.



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