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Biographie von Marie-Josée Jacobs

Vers le niveau supérieur
Marie-Josée Jacobs wurde am 22. Januar 1950 in Marnach geboren.

Studium und Ausbildung

Nach dem Besuch der Sekundarstufe an der Privatschule École privée Sainte-Anne in Ettelbrück absolvierte sie eine Krankenschwesterausbildung; nachdem sie 1969 ihr Diplom erhalten hatte, erwarb sie 1973 ein weiteres Diplom als Anästhesiekrankenschwester.

Ministerämter

Am 9. Dezember 1992 wurde Marie-Josée Jacobs zur Ministerin für Landwirtschaft, Weinbau und ländliche Entwicklung sowie zur Beigeordneten Ministerin für kulturelle Angelegenheiten ernannt. In diesem Amt konnte sie sich in vollem Umfang an der Organisation der Kulturstadt Europas 1995 beteiligen.

In der 1994 unter Premierminister Jacques Santer gebildeten Regierung behielt Marie-Josée Jacobs diese Ministerressorts.

Nach der Ernennung Jacques Santers zum EU-Kommissionspräsidenten wurde Marie-Josée Jacobs am 26. Januar 1995 zur Ministerin für Familie, zur Ministerin für Frauenförderung sowie zur Ministerin für Behinderte und Benachteiligte ernannt.

Von 1999 bis 2004 war Marie-Josée Jacobs Ministerin für Familie, soziale Solidarität und Jugend sowie Ministerin für Frauenförderung.

Nach den Parlamentswahlen vom 13. Juni 2004 wurde Marie-Josée Jacobs am 31. Juli 2004 zur Ministerin für Familie und Integration sowie zur Ministerin für Chancengleichheit ernannt.

Im Rahmen der Fortführung der Regierungskoalition zwischen der Christlich-Sozialen Volkspartei (CSV) und der Luxemburger Sozialistischen Arbeiterpartei (LSAP) im Anschluss an die Parlamentswahlen vom 7. Juni 2009 behielt Marie-Josée Jacobs das Ministerressort Familie und Integration; zusätzlich wurde sie am 23. Juli 2009 zur Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten ernannt.

Marie-Josée Jacobs vertritt die Luxemburger Regierung im Rat der Europäischen Union in der Zusammensetzung Bildung, Jugend und Kultur für den Bereich Jugend, sowie in der Zusammensetzung Auswärtige Angelegenheiten für den Bereich Entwicklungszusammenarbeit.

Sonstige politische Ämter

Neben ihrem Amt als Vorstandsmitglied der CSV Norden sowie der Christlich-Sozialen Frauen (CSF) war Marie-Josée Jacobs von 1995 bis 2006 CSV-Vizepräsidentin auf nationaler Ebene.

1984 wurde sie zum ersten Mal als Abgeordnete des Bezirks Norden gewählt.

Von 1987 bis 1992 war sie Gemeinderatsmitglied der Stadt Luxemburg.

Daneben ist sie Mitglied der Gewerkschaft LCGB. Zwischen 1980 und 1992 war sie Vorsitzende der Privatbeamtensektion sowie zwischen 1981 und 1992 Vizepräsidentin dieser Gewerkschaft.

Berufliche Tätigkeiten

Von 1973 bis 1992 arbeitete Marie-Josée Jacobs als Anästhesiekrankenschwester.



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