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Biographie von Jeannot Krecké

Vers le niveau supérieur
Jeannot Krecké wurde am 26. April 1950 in Luxemburg-Stadt geboren.

Studium und Ausbildung

Nachdem er in Luxemburg-Stadt das Abitur erworben hatte, nahm er 1969 ein Hochschulstudium an der Université libre de Bruxelles (ULB) auf, das er mit einem Hochschulabschluss in Sport abschloss.

1983 beschloss er, sich beruflich neu zu orientieren. Aufgrund seiner Interessen entschied er sich für eine Umschulung im Bereich Wirtschaft, Buchhaltung und Steuern. Dabei absolvierte er verschiedene Lehrgänge, vor allem in den USA.

Ministerämter

Nach den Parlamentswahlen vom 13. Juni 2004 wurde Jeannot Krecké am 31. Juli 2004 Minister für Wirtschaft und Außenhandel sowie Minister für Sport.

Im Rahmen der Fortführung der Regierungskoalition aus Christlich-Sozialer Volkspartei (CSV) und Luxemburger Sozialistischer Arbeiterpartei (LSAP) im Anschluss an die Parlamentswahlen vom 7. Juni 2009 wurde Jeannot Krecké am 23. Juli 2009 erneut zum Minister für Wirtschaft und Außenhandel ernannt.

Jeannot Krecké vertritt die Luxemburger Regierung seit Juli 2004 im Rat der Europäischen Union in der Zusammensetzung Wirtschaft und Finanzen, in der Zusammensetzung Wettbewerbsfähigkeit für die Bereiche Binnenmarkt und Industrie sowie in der Zusammensetzung Verkehr, Telekommunikation und Energie für den Bereich Energie. Daneben war er von Juli 2004 bis Juni 2009 Mitglied der Euro-Gruppe.

Sonstige politische Ämter

Jeannot Krecké wurde 1981 Gemeinderatsmitglied in Kopstal, bevor er ab 1989 dem Gemeinderat der Stadt Luxemburg angehörte.

Er wurde 1985 zum Generalschatzmeister der LSAP ernannt und gehörte ebenfalls deren Zentralkomitee an. Nach seiner Wahl in die Abgeordnetenkammer im Jahr 1989 beschäftigte er sich mit Wirtschafts- und Finanzfragen, wodurch er u.a. Präsident der Kommission für Wirtschaft sowie der Kommission für die Kontrolle des Haushaltsvollzugs wurde. 1995 war er Haushaltsberichterstatter für den Etat 1996.

Von 1997 bis 2004 war er Fraktionspräsident der LSAP.

Berufliche Tätigkeiten

Ab 1973 war Jeannot Krecké Lehrer in der Sekundarstufe, wobei er bis 1976 gleichzeitig Assistent an der ULB war.

Von 1979 bis 1980 war er dem Ministerium für Sport zugeteilt.

Nach seiner beruflichen Neuorientierung hielt er Kurse in den Bereichen Wirtschaft, Buchhaltung und Steuern. Aufgrund seines ausgeprägten Interesses an steuerlichen Fragen war er 1992 Mitverfasser eines Handbuchs zur Besteuerung natürlicher Personen in Luxemburg, das seitdem jedes Jahr erscheint. Kurze Zeit später wurde er aufgrund seiner Kompetenz externer Berater der Unternehmen Mazars (1994-1999), Arthur Andersen (1999-2003) und Ernst & Young (2003-2004). 1997 erstellte er einen vom Premierminister in Auftrag gegebenen Bericht über Steuerhinterziehung in Luxemburg.

Familiäre Gründe bewogen ihn, sich für den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit einzusetzen und 1987 als Mitbegründer die Vereinigung Association Luxembourg Alzheimer ins Leben zu rufen, die er bis 1997 als Vorsitzender führte, bevor er die Leitung der Stiftung Fondation Alzheimer in Luxemburg übernahm. Dank seiner Anstrengungen wurden auch auf europäischer Ebene neue Energien freigesetzt, so dass es zur Gründung der Vereinigung Alzheimer Europe kam, die er von 1996 bis 2001 leitete und deren europäische Koordinierungsstelle auf sein Betreiben hin im Großherzogtum eingerichtet wurde.

Sonstiges

Nachdem er 19-mal für die Fußballnationalmannschaft ausgewählt wurde, war Jeannot Krecké später begeisterter Segler. So gehörte er 1987 beim transatlantischen Segelwettkampf Constitution Race der Siegermannschaft an. In den darauffolgenden Jahren nahm er als Segler an Polarexpeditionen teil, die ihn bis nach Grönland und Spitzbergen führten.



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