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Biographie von Nicolas Schmit

Vers le niveau supérieur
Nicolas Schmit wurde am 10. Dezember 1953 in Differdingen geboren.

Studium und Ausbildung

Nicolas Schmit ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften und Absolvent des Institut des études politiques d’Aix-en-Provence (1982). Daneben erwarb er 1978 ein DEA (Forschungsdiplom im Anschluss an die Maîtrise) in internationalen Beziehungen und 1977 eine Maîtrise (Hochschulabschluss) in Geisteswissenschaften.

Ministerämter

Nach den Parlamentswahlen vom 13. Juni 2004 wurde Nicolas Schmit am 31. Juli 2004 Beigeordneter Minister für auswärtige Angelegenheiten und Immigration.

Im Rahmen der Fortführung der Regierungskoalition zwischen der Christlich-Sozialen Volkspartei (CSV) und der Luxemburger Sozialistischen Arbeiterpartei (LSAP) im Anschluss an die Parlamentswahlen vom 7. Juni 2009 wurde Nicolas Schmit am 23. Juli 2009 zum Minister für Arbeit, Beschäftigung und Immigration ernannt.

Nicolas Schmit vertritt die Luxemburger Regierung im Rat der Europäischen Union in der Zusammensetzung Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz für die Bereiche Beschäftigung und Sozialpolitik, sowie in der Zusammensetzung Justiz und Inneres für den Bereich Immigration.

Sonstige politische Ämter

Von 1989 bis 1990 war Nicolas Schmit Fraktionssekretär der LSAP.

Von 1991 bis 2004 war er Mitglied des Staatsrats.

Berufliche Tätigkeiten

Von 1978 bis 1979 war Nicolas Schmit Forschungsbeauftragter für internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Aix-Marseille III.

Ab 1979 war er beim Vorsitz der Luxemburger Regierung für Wirtschaftsangelegenheiten zuständig.

Dieses Amt übte er bis 1983 aus, als er Gesandtschaftssekretär der Politischen Direktion des Außenministeriums wurde. Von 1984 bis 1989 war er persönlicher Referent von Außenminister Jacques Poos.

Von 1990 bis 1992 war Nicolas Schmit Botschaftsrat bei der Ständigen Vertretung Luxemburgs bei der Europäischen Union in Brüssel. Er nahm teil an der Arbeit der Regierungskonferenz, die zum Vertrag von Maastricht führte.

Von 1992 bis 1998 leitete er die Abteilung für internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium.

Von 1998 bis 2004 war er Botschafter und Ständiger Vertreter Luxemburgs bei der Europäischen Union in Brüssel. Von 2000 bis 2001 war er ebenfalls der persönliche Vertreter bei der Regierungskonferenz zur Vorbereitung des Vertrags von Nizza. Von 2002 bis 2003 vertrat er die Regierung außerdem als stellvertretendes Mitglied bei den Sitzungen des Europäischen Konvents zur Zukunft Europas.



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