Le 25 mai 2006, le Prix Charlemagne 2006 a été officiellement décerné au Premier ministre Jean-Claude Juncker lors d’une cérémonie festive au "Krönungssaal" de l’Hôtel de Ville d’Aix-la-Chapelle.
Galerie d'images de la remise du Prix Charlemagne au Premier ministre
"In Würdigung seiner Rolle als Motor und entscheidender Akteur bei nahezu allen Integrationsfortschritten der vergangenen zwei Jahrzehnte, als Vermittler, Mediator und Brückenbauer zwischen Politik und Bevölkerung ebenso wie zwischen den so unterschiedlichen Mitgliedern der Gemeinschaft, und in Anerkennung seiner Rolle als ein Vordenker des Vereinten Europas der Zukunft ehrt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen im Jahre 2006 den Regierungschef des Großherzogtums Luxemburg, Herrn Premierminister Dr. h.c. Jean-Claude Juncker."
La cérémonie a été ouverte par un mot de bienvenue du maire de la Ville d’Aix-la-Chapelle, Jürgen Linden.
Jean-Claude Juncker s'est ensuite vu remettre le prix Charlemagne qui consiste en un document-parchemin et un médaillon portant sur une face le plus ancien sceau d’Aix-la-Chapelle - il date du XIIe siècle - et, au verso, une inscription mentionnant les mérites spécifiques du lauréat.
Il revint à l’ancien chancelier Helmut Kohl de prononcer la laudatio en l’honneur de Jean-Claude Juncker.
Celle-ci a été suivie du discours du Premier ministre Jean-Claude Juncker lui-même.
La cérémonie s'est clôturé par l’inscription dans le livre d’or de la Ville d’Aix-la-Chapelle.
L'encadrement musical était assuré par l'orchestre symphonique d'Aix-la-Chapelle sous la direction de Marcus R. Bosch.
| Der Internationale Karlspreis zu Aachen, der 1950 erstmals vergeben wurde, ist der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben. Die Idee des Karlspreises wurde am 19. Dezember 1949 aus der Aachener Bürgerschaft heraus geboren. Der Initiator, Dr. Kurt Pfeiffer, hat Idee und Zielsetzung des Internationalen Karlspreises wie folgt formuliert: "Der Karlspreis wirkt in die Zukunft, er birgt gleichsam eine Verpflichtung in sich, eine Verpflichtung von höchstem ethischen Gehalt. Er zielt auf freiwilligen Zusammenschluß der europäischen Völker, um in neu gewonnener Stärke die höchsten irdischen Güter – Freiheit, Menschlichkeit und Frieden – zu verteidigen, den unterdrückten und notleidenden Völkern wirksam zu helfen und die Zukunft der Kinder und Enkel zu sichern." Zum Namensgeber für den Preis wurde Karl der Große, der als erster Einiger Europas gilt und der Ende des achten Jahrhunderts Aachen zu seiner Lieblingspfalz wählte; damit wurde eine Brücke zwischen europäischer Vergangenheit und Zukunft geschlagen. |
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