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> home > Salle de presse > Interviews > 2007 > novembre > Le ministre des Communications, Jean-Louis Schiltz, au sujet des propositions de la commissaire Viviane Reding sur la réglementation des télécoms à partir de 2010

Interview
Le ministre des Communications, Jean-Louis Schiltz, au sujet des propositions de la commissaire Viviane Reding sur la réglementation des télécoms à partir de 2010
"d'Wort" du 17-11-2007

Vers le niveau supérieur

d'Wort: Wie stehen Sie global zu den Vorschlägen von EU-Kommissarin Viviane Reding, den Telekom-Sektor weiter zu deregulieren?

Jean-Louis Schiltz: Wenn Kommissarin Reding sagt, sie will schnellere Technik und günstige Tarife, dann kann ich dem nur zustimmen. Diese Ziele sind im Sinne der europäischen Verbraucher.

d'Wort: In ersten Reaktionen kommt aus mehreren europäischen Hauptstädten heftige Kritik an den Gesetzesvorschlägen. Das verheißt für die Umsetzungsperspektive des Pakets nichts Gutes?

Jean-Louis Schiltz: Was die Mittel und Wege anbelangt, welche zur Schaffung des europäischen Binnenmarktes für Telekommunikation mit bis zu 500 Millionen Verbrauchern eingesetzt werden sollen, stelle ich fest, dass sich die Gemüter international sehr leicht erhitzen. Das beunruhigt mich. Die Regierung Luxemburgs ist dabei, die Texte, die ja erst am Dienstag veröffentlicht wurden, zu studieren.

d'Wort: Luxemburg gehört bei der Einführung von Breitbandanschlüssen zur EU-Spitze. Worauf beruht dieser Erfolg?

Jean-Louis Schiltz: Breitband-Internet ist sehr wichtig. Das Internet muss schneller und billiger werden: daher die Initiative LuxConnect, durch die von öffentlicher und privater Seite 100 Millionen Euro in die Netze investiert werden. Diese Politik wirkt: Luxemburg legt beim Breitband weiter überdurchschnittlich zu.



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