Le Gouvernement du Grand-Duché de Luxembourg Informations et Actualités du Gouvernement du Grand-Duché de Luxembourg
x x Recherche
x xx Recherche avancée x x
  Home | Nouveautés | Newsletter | Liens | Vos réactions | Contact Aide | Index | A propos du site
      ImprimerEnvoyer à

> home > Salle de presse > Interviews > 2008 > Septembre 2008 > Le ministre des Travaux publics, Claude Wiseler, au sujet des discussions autour de la Cité judiciaire

Interview
Le ministre des Travaux publics, Claude Wiseler, au sujet des discussions autour de la Cité judiciaire
"06.09.2008" du 06-09-2008

Vers le niveau supérieur
Tageblatt: Wenige Tage vor der Rentrée judiciaire wird das Projekt der Cité judiciaire in der Öffentlichkeit wieder in Frage gestellt und besonders der hauptstädtische Bürgermeister Paul Helminger bekundet in einem Brief an die Revue, dass er seinerzeit nur schweren Herzens und unter Androhung eines ministeriellen, oder gar großherzoglichen Erlasses, die Genehmigung unterschrieben habe. Stimmt es, dass die Räumlichkeiten zu eng bemessen und schon jetzt zu klein sind?

Claude Wiseler: Alle Abteilungen der Justiz, die in der Cité judiciaire geplant waren, haben ihren Platz gefunden, so dass man nicht behaupten kann, die Gebäulichkeiten seien schon jetzt zu klein. Der vorhandene Platz entspricht den Bedürfnissen.

Tageblatt: Der Bürgermeister stellt die Frage nach der Sicherheit innerhalb und außerhalb der neuen Gebäude. Von einem angemessenen Sicherheitsperimeter sei nie eine ernsthafte Studie vorgelegt worden.

Claude Wiseler: Das Konzept der Cité judiciaire war, eine offene Struktur für die Bürger zu schaffen, eine "Cité", in der man sich frei bewegen kann und nicht ein Hochhaus. Alle Mittel sind gegeben, um die Sicherheit zu gewähren und Sicherheitspläne wurden im Vorfeld ausgearbeitet.

Tageblatt: Schließlich werden urbanistische Bedenken angemeldet, so das Verspielen der Chance, attraktives urbanes Wohnen in der Nähe des Heilig-Geist-Platzes auszufördern, was durch einen Ausbau der Strukturen der neuen Gebäulichkeiten der Fall wäre.

Claude Wiseler: Erstens gibt es in der Cité judiciaire, so wie sie jetzt gebaut wurde, noch Reserven innerhalb der Gebäulichkeiten. Zweitens bestehen noch große Möglichkeiten, wenn das Gebäude der Staatsarchiven leer sein wird. Und drittens gibt es in der näheren Umgebung eine Reihe von Bürohäusern, die Eigentum des Staates sind, und die - langfristig gesehen - für die Justiz benutzt werden könnten. Schlüssfolgernd möchte ich betonen, dass ich nicht einsehe, warum wir jetzt eine Diskussion, die schon vor sechs Jahren geführt wurde, wieder aufleben lassen sollen, wo doch alle Probleme positiv gelöst wurden.



Haut de page

Copyright © Service Information et Presse   Aspects légaux | Contact